Eintrag vom 17.10.12
Die Rubrik Aktuelles wird ab sofort auf der vorläufigen Website der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen weitergeführt.
Eintrag vom 08.06.12
Vorläufige Website
Die Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland hat eine vorläufige Website eingerichtet.
Eintrag vom 08.06.12
Neue Website
Die Hamburger Universitätsmuseen präsentieren sich gemeinsam im
Internet.
Eintrag vom 03.06.12
Jubiläumsausstellung Dinge des Wissens. Die Sammlungen, Museen und Gärten der Universität Göttingen
Paulinerkirche Göttingen, 03.06.-07.10.12
Die Ausstellung vereint eine Vielzahl von herausragenden Objekten aus allen wissenschaftlichen Sammlungen der Universität unter einem Dach – das erste Mal, seit die Sammlungen im 19. Jahrhundert auf die jeweiligen Fachdisziplinen und Fakultäten verteilt wurden. Sie beginnt mit einem Blick zurück auf das „Akademische Museum“, das die Sammlungen von 1773 bis 1840 beherbergte, und gibt einen Überblick über die Reichhaltigkeit und Vielfalt der heutigen 30 Sammlungen.
www.dingedeswissens.de
Eintrag vom 24.04.12
SammLehr – an Objekten lehren und lernen
Ausschreibung der Stiftung Mercator
www.stiftung-mercator.de/kompetenzzentren/wissenschaft/sammlehr-an-objekten-lehren-und-lernen.html
Eintrag vom 12.04.12
Die Sprache der Objekte - Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen
Ausschreibung des BMBF, Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 11.04.12
www.bmbf.de/foerderungen/18562.php
Eintrag vom 10.04.12
Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat für zunächst zwei Jahre ein Projekt zur Erprobung der Koordinierung von wissenschaftlichen Universitätssammlungen in Deutschland bewilligt, das am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik eingerichtet wird. Das Projekt wird von Dr. Cornelia Weber geleitet, die sich seit vielen Jahren mit akademischen Sammlungen beschäftigt.
Ausgangspunkt ist die Empfehlung des Wissenschaftsrats zu „Wissenschaftlichen Sammlungen als Forschungsinfrastruktur“ vom Januar 2011, in der die Förderung einer entsprechend beratend und koordinierend tätigen Einrichtung vorgeschlagen wird. Die Aufgabe des Projekts wird es sein, geeignete Maßnahmen zur gemeinsamen Entwicklung universitärer Sammlungen in Deutschland als dezentrale Forschungsinfrastruktur zu entwerfen und zu erproben. Insbesondere sollen leistungsfähige Kommunikations- und Koordinationsstrukturen entwickelt werden, um die bisher mehr oder weniger individuell agierenden universitären wissenschaftlichen Sammlungen auf verschiedenen Ebenen bundesweit zu organisieren und miteinander zu vernetzen. So soll eine gemeinsame überregionale Sichtbarkeit möglich werden bei gleichzeitigem Erhalt der Vielfalt und der regionalen Bedeutung wissenschaftlicher Sammlungen.
Eintrag vom 25.01.12
Freischaltung der Website für die Dritte Sammlungstagung in Erlangen
http://www.sammlungstagung.uni-erlangen.de/
Eintrag vom 13.12.11
International Conference
Cultures of Anatomical Collections
Leiden University, Februar 15-17, 2012
Website: http://www.hum.leiden.edu/research/culturesofcollecting/
Eintrag vom 25.11.11
Vorankündigung der Sammlungstagung in Erlangen am 10. und 11. Februar 2012
Die Tagung soll Werkstattcharakter haben. Ziel des Workshops ist es, die ersten Entwürfe und Überlegungen einer Arbeitsgruppe vorzustellen, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eingesetzt wurde, Mindeststandards für wissenschaftliche Sammlungen zu formulieren. Darüber hinaus nimmt die Arbeitstagung die Jenaer Gespräche und Themen wieder auf und diskutiert nächste Schritte und künftige Strategien, um den Fortbestand der Sammlungen sicherzustellen und sie weiter zu dynamisieren.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Sammlungsbeauftragte und -verantwortliche, prinzipiell aber an alle, die sich mit wissenschaftlichen Sammlungen beschäftigen.
Interessierte sind herzlich dazu eingeladen mitzudiskutieren und den so wichtigen, in Berlin und Jena begonnenen Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen in Erlangen fortzusetzen.
Ausführlichere Informationen zum Programm sowie Auskünfte zur Anmeldung, Anfahrt und Unterkunft folgen in Kürze.
Kontakt: Udo Andraschke, Zentralkustodie der FAU Erlangen-Nürnberg, Hugenottenplatz 1a, 91054 Erlangen, Tel.: 09131/85-20745, udo.andraschke@zuv.uni-erlangen.de
Eintrag vom 30.10.11
Der Termin für die ursprünglich im Herbst 2011 geplante Arbeitstagung in Erlangen ist aus organisatorischen Gründen auf den 10./11. Februar 2012 verschoben worden
Eintrag vom 30.05.11
In Bearbeitung:
Sicherheitsleitfaden Kulturgut (SiLK). Ein Projekt der Konferenz nationaler Kultureinrichtungen
http://www.konferenz-kultur.de/SLF/index1.php
Eintrag vom 17.02.11
Gerade publiziert:
University Museums and Collections Journal 3/2010
http://edoc.hu-berlin.de/browsing/umacj/
Eintrag vom 02.02.11
Empfehlungen zu wissenschaftlichen Sammlungen als Forschungsinfrastrukturen
Download (PDF, 73 Seiten, 365KB)
Eintrag vom 02.02.11
Verborgene Schätze bergen - Wissenschaftliche Sammlungen besser für die Forschung nutzen
Pressemeldung
Eintrag vom 21.01.11
Empfehlungen zum Erhalt von Wachsmoulagen in Hochschulen, Kliniken, Sammlungen und Museen
Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Download
Eintrag vom 14.01.11
Universitätsmuseen und -sammlungen im Hochschulalltag. Aufgaben - Konzepte - Perspektiven.
Beiträge zum Symposium an der Humboldt-Universität zu Berlin vom 18.–20. Februar 2010.
Hrsg. von Cornelia Weber und Klaus Mauersberger.
Berlin 2010
Elektronische Publikation unter: http://edoc.hu-berlin.de/conferences/ums2010
Eintrag vom 06.01.11
Neuer BA-Studiengang "Museologie und materielle Kultur" der Universität Würzburg
Informationen: http://www.museologie.uni-wuerzburg.de/studiengang/ausfuehrliche_informationen/
Eintrag vom 14.12.10
Ankündigung der Sammlungstagung 2011
Selbstorganisation und Förderung von wissenschaftlichen Sammlungen. Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates
1.-3. April 2011
Phyletisches Museum der Universität Jena
Information und Registrierung: http://www.conventus.de/index.php?id=4466
Eintrag vom 11.10.10
Call for Papers
Conference Academic culture of remembrance. The combination of university history, jubilees and academic heritage
16./17. March 2011
Ghent University Library
Information and registration: p.dhondt@ugent.be
Proposals for presentations or posters (approximately 400 words) should be submitted before the 1st of December 2010)
Eintrag vom 31.08.10
Aktuelle Publikation
Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen (Hrsg.)
Forschung in Museen - Eine Handreichung
Hannover 2010
Download (PDF document, version 1.6 , 998.8 KB)
Eintrag vom 19.08.10
14.-15. Oktober 2010
Workshop der Museumsakademie Joanneum in Kooperation mit den Sammlungen der Medizinischen Universität in Wien im Rahmen eines forMuse-Forschungsprojektes der Museumsakademie
"... von der vortrefflichsten aller Künste und ihren Instrumenten". Wissenschaft(sgeschichte) nah am Menschen
Wien, Medizinische Universität
Die Teilnahme ist kostenlos.
Weitere Informationen: http://www.museum-joanneum.at/de/museumsakademie/veranstaltungen-7/von-der-vortrefflichsten-aller-kuenste-und-ihren-instrumenten
Eintrag vom 13.08.10
Ausschreibung der DFG
Erschließung und Digitalisierung von objektbezogenen wissenschaftlichen Sammlungen
Weitere Informationen unter: www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_10_26/index.html
Eintrag vom 15.04.10
READING ARTIFACTS. Summer Institute in Material Culture Research
Canada Science and Technology Museum, Ottawa, Ontario,
Canada
16.-20. August 2010
Weitere Informationen: http://www.sciencetech.technomuses.ca/english/whatson/2010-reading-artifacts.cfm
Eintrag vom 27.01.10
Digitales Bildarchiv des Frobenius-Institut an der Goethe-Universität in Frankfurt/M. online
Das Archiv ist eine weltweit angelegte Dokumentation zu materieller Kultur,
Kunst und Architektur, zum rituellen Leben, zur Ökonomie, zu Felsbildern
u.v.a.m. Der Gesamtbestand umfasst gegenwärtig über 70.000 historische
Illustrationen und Fotografien aus fünf Kontinenten, wobei der regionale
Schwerpunkt Afrika dominiert. Der überwiegende Teil des Materials wurde von
eigens engagierten Zeichnern während der zahlreichen Expeditionen des
Frobenius-Instituts in den Jahren 1904 - 1965 angefertigt. Die ältesten
Sammlungsbestandteile stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Die Sammlung wurde mit einer Sachbeihilfe der DFG 2006-2009 digitalisiert
und systematisch wie inhaltlich weitgehend erschlossen.
Siehe: http://bildarchiv.frobenius-katalog.de/
Eintrag vom 26.10.09
Symposium
Universitätsmuseen und -sammlungen im Hochschulalltag. Aufgaben - Konzepte - Perspektiven
Veranstaltung des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité
Gefördert von der VolkswagenStiftung
18.-20. Februar 2010
Berlin, Humboldt-Universität
Informationen: http://universitaetsmuseen.hu-berlin.de/
Eintrag vom 12.08.09
Internationale Tagung
Sammeln - Bewahren - Forschen - Vermitteln
Archäologische Universitätsmuseen und -sammlungen im Spannungsfeld von Forschung, Lehre und Öffentlichkeit
18.-19. März 2010
Innsbruck, Archäologisches Museum Innsbruck - Sammlung von Abgüssen und Originalen der Universität Innsbruck, Archäologisches Museum Innsbruck
Anmeldung für Referate bis 1. Dezember 2009: Call for Papers (74 KB)
Eintrag vom 15.07.09
10. Szenografie-Kolloquium
Vom 27. - 29. Januar 2010 trifft sich die Szene aus Museen, Wissenschaft, Kunst und Ausstellungswesen in der DASA zum 10. Mal. Thema soll die Wahrnehmung von Raumschöpfungen sein. Wie Räume durch das Publikum rezipiert werden, ist zentrale Fragestellung des Expertentreffs.
http://www.dasa-dortmund.de/de/Szenografie/Szenografie.html?__nnn=true
Ausstellung: Sehen und Verstehen. Die Sammlungen der Philipps-Universität Marburg vom 18. bis 21. Jahrhundert
Marburg, Landgrafenschloss, 09.07.-25.10.09
http://www.uni-marburg.de/uni-museum/Text%20Sehen
Ausstellung: Erleuchtung der Welt und der Beginn der modernen Wissenschaften
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, 09.07.-06.12.09
http://www.erleuchtung-der-welt.de/
Eintrag vom 16.06.09
KörperWissen - Erkenntnis zwischen Eros und Ekel
Symposion des Museums der Universität Tübingen
Schloss Hohentübingen, 26.-27. Juni 2009
www.unimuseum.uni-tuebingen.de
Gründung einer Arbeitsgruppe Sammlungsbezogene wissenschaftliche Forschung in Deutschland beim Wissenschaftsrat
In seiner Stellungnahme zur Forschung in den Museen der Blauen Liste - Allgemeine Gesichtspunkte - aus dem Jahr 2000 hatte der Wissenschaftsrat festgestellt, dass staatliche, städtische und private Museen in Deutschland über zum Teil reiche Sammlungen verfügen, die für die Forschung von großem Wert sind, vielfach aber mangels ausreichender finanzieller und personeller Ausstattung in ihrem Bestand gefährdet und nicht ausreichend genutzt sind. So komme etwa zoologischen, botanischen oder paläontologischen Sammlungen angesichts des umweltpolitischen Interesses an der Biodiversitätsforschung eine wachsende Bedeutung zu. Solche Einrichtungen sollten im Rahmen eines Gesamtkonzepts in die Lage versetzt werden, den Einsatz ihrer Kapazitäten unter Wahrung ihrer jeweiligen Eigenständigkeit in arbeitsteiliger Kooperation mit dem Ziel zu optimieren, ihre Sammlungen zu erhalten und auszubauen sowie kompetente Forschung zu erbringen. Ähnliche Beispiele ließen sich auch für sammlungsbezogene Forschung in den Geisteswissenschaften benennen.
Der Wissenschaftsrat hat im Juli 2007 den Evaluationsausschuss gebeten, sich dieses Strukturthemas anzunehmen und eine Arbeitsgruppe einzusetzen. Die Arbeitsgruppe wird in bestimmten Fällen auch Einrichtungen besuchen und evaluieren. Mit der Vorlage des Entwurfs einer Stellungnahme im Wissenschaftsrat ist im Mai 2010 zu rechnen.
Quelle: http://www.wissenschaftsrat.de/arbeitsbereiche-arbeitsprogramm/evaluation/