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Das Tieranatomische Theater – Wissenstheater, Ausstellungsraum, Objektlabor

Tieranatomisches Theater

Das 1790 erbaute Tieranatomische Theater (TAT) ist Berlins ältestes Lehrgebäude und ein einzigartiges Baudenkmal. Seit über 200 Jahren bietet es der Wissenschaft eine spektakuläre Bühne. Das Hermann von Helmholtz-Zentrum entwickelt diesen historischen Raum im Zentrum der Stadt als öffentliche Kultureinrichtung mit Laborcharakter weiter.

Kernaufgabe ist die experimentelle Entwicklung von Ausstellungs- und Veranstaltungsformaten. Ziele sind die Erprobung innovativer Praktiken des Ausstellungsmachens und die Ermöglichung von vielgestaltigen und kritischen Zugängen zu  materiellen Wissenskulturen und wissenschaftlichen Sammlungen. Natur- und Geisteswissenschaften treten dafür in einen Austausch mit den künstlerisch-gestalterischen Disziplinen. 

Am Tieranatomischen Theater werden Kompetenzen für das Ausstellungsmachen zusammengeführt, geteilt und öffentlich vermittelt. Darunter fallen interdisziplinäre wie auch interkulturelle und genderbewusste Methoden und Positionen. Die daraus entstehenden Projekte eröffnen Perspektiven für die Museumsarbeit und bieten Forschung und Lehre Schnittstellen zur Öffentlichkeit. Das Tieranatomische Theater bietet für die knapp 40 dezentral an den Instituten angesiedelten Sammlungen der Humboldt-Universität ein Objektlabor für die angewandte Sammlungsforschung.




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