Archiv der Kategorie: Objektlabor

‚Dance Artist in Residence‘: Wissenschaft bewegen und Zugänge schaffen

Die Choreografin und künstlerisch Forschende Irina Demina (SCARBOD Lab) ist derzeit als Gastkünstlerin am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik (ZfK) tätig. Im Interview teilt sie ihre Vision, körperbasierte Methoden für mehr Partizipation an Wissenschaft einzusetzen. Zusammen mit dem Kompetenzfeld für Wissensaustausch mit der Gesellschaft erprobt sie gerade neue Formate der Teilhabe. Forschende und Multiplikatoren sind eingeladen, das Objektlabor am ZfK zu besuchen und sich durch partizipative Veranstaltungen und performative Gespräche inspirieren zu lassen.

Irina Demina, wie arbeitest Du und was bedeutet SCARBOD Lab?

Als Choreografin und künstlerisch Forschende ist meine Arbeit durch ganz viel Neugier geprägt in Bezug auf transdisziplinäre Formate, die künstlerische Praxis mit wissenschaftlicher Forschung verbinden. Ich verstehe Choreografie nicht nur als Bühnenkunst, sondern als Methode des Denkens über und durch Bewegung — als eine Strategie mit Wissen und auch Nicht-Wissen und Unsicherheit umzugehen und die Verbindungen zwischen Körpern, Räumen, Ideen und Zeitlichkeiten zu erforschen. Ich habe diese Herangehensweise als SCARBOD Lab betitelt, das ist kurz für Science Art Body.

Wie können sich Tanz und Wissenschaft begegnen?

Meine Praxis bewegt sich im Bereich der Trans- und Multidisziplinarität. Ich bin neugierig auf das was entsteht, wenn scheinbar unverbundene Bereiche sich gegenseitig befruchten, wie z.B. Volkstanz und KI oder Tanzimprovisation und Theoretische Neurowissenschaft – das sind u.a. Projekte, die ich zur Zeit mitgestalte. Was mich an dem Dialog zwischen Tanz und Wissenschaft fasziniert, ist die Möglichkeit, Wissen nicht nur intellektuell, sondern mit dem ganzen Körper zu erforschen. Partizipative Formate, die mit ‚Embodiment‘ arbeiten, schaffen einen Raum, theoretisches Wissen wieder mit gelebter Erfahrung zu verbinden. Menschen werden eingeladen, sinnlich wahrzunehmen, zu reflektieren und sich mit Wissenschaft auf einer anderen Ebene zu verbinden.

Wie kann die Forschungscommunity Deine Arbeit kennenlernen?

Dieser Dialograum ist nicht auf bestimmte Disziplinen begrenzt — im Gegenteil, in der Tat entstehen die interessantesten Verbindungen meistens da, wo man es überhaupt nicht vermutet. Wir haben erste Begegnungsformate als Pilotprojekte im Objektlabor des ZfK entwickelt, zu denen wir alle herzlich einladen. Es gibt offene Sessions, in denen wir uns gemeinsam bewegen werden und Gespräche, die eher performativ funktionieren.

Bei Interesse an unseren Angeboten und Veranstaltungen oder daran, mit uns in einen Austausch über Bewegungs- und Vermittlungspraxis zu kommen – schreiben Sie uns an wissensaustausch.hzk@hu-berlin.de

Foto: (c) Claude Hofer

Aktuelle Angebote im Objektlabor

Offene Bewegungsworkshops: “BODYATION”: 1. Mittwoch im Monat am 07.05.2025, 04.06.25, 02.07.25 von 09:00 – 10:00 Uhr      

Dieser regelmäßig angebotene Bewegungsworkshop für die HU Community lädt dazu ein, das Denken neu zu denken – indem der Körper als aktiver Partner im Forschungs- und Ideenfindungsprozess einbezogen wird.

Performative Begegnungen: “Choreographies of Knowledge”: 04./05.07.2025, 17:00 – 19:00 Uhr

Diese Veranstaltung zielt darauf ab, einen transdisziplinären Dialog zu fördern, bei dem künstlerische Exploration und akademische Forschung zusammenkommen, um neue Möglichkeiten und kreative Zusammenarbeit zu entfachen.

Alle Veranstaltungen finden im Objektlabor des Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik auf dem Campus Nord – Haus 3, Philippstr. 13 statt. 

Um eine kurze Voranmeldung wird gebeten: wissensaustausch.hzk@hu-berlin.de

Performative Begegnungen „Choreographies of Knowledge“ im Objektlabor am 4/5 Juli 2025

Choreografien des Wissens” im Objektlabor lädt Praktiker*innen und Forschende aus den Bereichen körperbasierte Künste, Tanz und Performance ein, um ihre Praktiken in einer entspannten Open-Studio-Atmosphäre zu teilen. In dieser Reihe dynamischer Begegnungen erhalten wissenschaftliche Konzepte das Potenzial, sich in gelebte Erfahrungen zu verwandeln, die unsichtbaren Choreografien des Wissens nachzuspüren und neue Wege für Lehre und Forschung aufzuzeigen.

Wie bewegt sich Wissen? Welches transformative Potenzial steckt in der Bewegung, um Ideen zu teilen und zu gestalten? Hat Forschung einen Rhythmus, eine Form, eine Choreografie? Wie interagieren und tanzen Körper, Materialien, Ideen und Räume miteinander in der Mit-Kreation von Wissen?

Diese Veranstaltung zielt darauf ab, einen transdisziplinären Dialog zu fördern, bei dem künstlerische Exploration und akademische Forschung zusammenkommen, um neue Möglichkeiten und kreative Zusammenarbeit zu entfachen.

4 Juli
17 Uhr   
An Boekman “Moving the Classroom” (Tanz in Schulen) / auf Deutsch
18 Uhr   Irina Demina   “Folk Dance and AI. Rethinking traditions” / in english

5 Juli   
17 Uhr  Lina Gómez  “Embodied Landscapes. Seismic bodies” / in english
18 Uhr   Wanda Golonka   “Rund um die Leere. Choreografie und Keramik” / auf Deutsch

Ort:
Objektlabor
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik
Humboldt-Universität zu Berlin
Campus Nord – Haus 3
Philippstr. 13

Wir bitten um eine kurze unverbindliche Voranmeldung: wissensaustausch.hzk@hu-berlin.de

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4 Juli 2025
17.00 An Boekman
“Moving the Classroom/Das bewegte Klassenzimmer(Tanz in Schulen)
www.tanzzeit-berlin.de

An Boekman lädt zu einem praxisorientierten Input ein und stellt das  Projekt „Moving the Classroom“ vor,  in  dem Curriculumsinhalte unterschiedlicher Fächer bewegungsintensiv und ästhetisch ansprechend mit und durch Tanz im Klassenraum vermittelt werden. Darüber hinaus sind die Teilnehmenden eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln, wie und ob Tanz als Instrumentarium für bewegungsorientiertes Lernen und Lehren funktioniert– diesmal am Beispiel eines Themas aus der Informatik. Wir beschäftigen uns mit digitalen Problemlösungsstrategien und dem  choreographischen Potential von Algorithmen. Das Format zeigt eindrucksvoll, wie gerade in Zeiten fortschreitender Digitalisierung körperliche Erfahrung zum Schlüssel für das Verständnis komplexer Inhalte werden kann.
Seit 2024 läuft das Pilotprojekt „Tandem Tanz und Schule: Kulturelle Bildung in der Lehrkräftebildung“ – eine Kooperation zwischen der Freien Universität Berlin und TanzZeit e.V.

18.00 Irina Demina “Folk Dance and AI. Rethinking traditions”
www.irinademina.com

Irina Demina gibt Einblicke in ihre kreative Zusammenarbeit mit dem Computerwissenschaftler und Programmierer Dávid Samu. Sie erforschen die Möglichkeiten und das Potenzial eines Dialogs zwischen traditionellen und digital stimulierten Choreografien durch die Integration des traditionellen folkloristischen Lexikons mit digitalen Technologien maschinellen Lernens.
Speziell für das Projekt „KLOF. Cyberographies of Folk“ wurde ein Algorithmus entwickelt, der auf Dutzende von Volkstänzen aus der ganzen Welt trainiert wurde und so synthetische, hybride Choreografien generieren kann. Dies bietet neue Perspektiven für die Frage, wie künstliche Intelligenz dazu beitragen kann, ererbte körperliche Praktiken neu zu erfinden und zu überdenken.

5 Juli 2025
17.00 Lina Gómez “Embodied Landscapes. Seismic bodies”
www.linapgomez.com

Lina Gómez gibt Einblicke in den kreativen Entstehungsprozess ihres Projekts „Vagarosas“, das 2019 mit einer Residenz im Radialsystem und einem Austausch mit Mark Handy, Professor am Institut für Geologische Wissenschaften, Tektonik und Sedimentäre Systeme an der Freien Universität Berlin, begann.
Berge und Vulkane dienen dabei als Metaphern für Bewegung und Durchhaltevermögen. Die Recherche wurde 2022 und 2023 mit zwei Residenzen in Chile fortgesetzt. Gemeinsam mit ihrem künstlerischen Team arbeitete sie  im Bosque Pehuén, einem privaten Naturschutzgebiet, das von der Fundación Mar Adentro betreut wird.
Dieser Schaffensprozess – an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und lokalen Gemeinschaften – mündete in einer eindrucksvollen Bühnenarbeit, die im Radialsystem Berlin uraufgeführt wurde. Sieben Performer*innen verkörpern darin Widerstandskraft, Koexistenz und ständige Transformation durch Rhythmus, Präsenz und kollektive Bewegung.

18.00 Wanda Golonka “Rund um die Leere. Choreographie und Keramik”
www.wandagolonka.com

“…Mit der Erde eins werden, dafür die Gesten studieren und wiederholen.
Eine zeitlose Praxis.
Konzentration auf das Innere.
Die Form wird durch das Innere geschaffen.
Die Verankerung.
Die Gesten einatmen, den Rhythmus anpassen.
Zentrierung.
Arbeit auf der linken Seite.
Linker Arm – rechte Hüfte.
Die maximale Geschwindigkeit.
Das Graben. Ruhig rechte Hand auf linke Hand,
nicht dezentrieren.”
 (aus dem Buch “Mise à la terre. Erdung” von Wanda Golonka)

Wanda Golonka, mit jahrzehntelanger Erfahrung als Choreographin und Professorin des MA-Programms „Choreographie” am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT Berlin), erkundet, wie der Prozess des Töpferns eine feine Form von Choreografie darstellt – eine tänzerische Auseinandersetzung mit Material, Form und  Leere.

 

„BODYATION“ Bewegungsworkshops im Objektlabor: brain storming the body

Dieser regelmäßig angebotene Bewegungsworkshop für die HU Community lädt dazu ein, das Denken neu zu denken – indem der Körper als aktiver Partner im Forschungs- und Ideenfindungsprozess einbezogen wird. Wo im Körper entsteht Neugier? Wie formen sich Ideen durch Bewegung? Wie verändert sich die Perspektive, wenn sich die Körperhaltung verändert?

Durch angeleitete Bewegungsimprovisationen werden wir unsere Aufmerksamkeit auf den forschenden und denkenden Körper richten. Dabei wird erkundet, wie körperliches Bewusstsein neue Blickwinkel auf wissenschaftliche Fragestellungen eröffnen kann. Forschungsfragen können mitgebracht werden, bequeme Kleidung und Schuhe sind empfohlen – ebenso wie Offenheit für spielerische Experimente und neugieriges Entdecken. Die Session ist offen und flexibel gestaltet, sodass die Teilnehmer*innen sich in ihrem eigenen Tempo und ohne Erwartungen einbringen können.
Keine Vorkenntnisse in Bewegung nötig – nur Neugier, Offenheit und Lust am Experimentieren.

Die praktischen Sessions sind Teil von Irina Deminas Auftrag am Zentrum für Kulturtechnik (ZfK), bei dem partizipative, körperbasierte Formate für den Wissensaustausch mit der Gesellschaft und Public Engagement entwickelt und im Objektlabor in Forschung und Lehre integriert werden. Sie laden ein, zu erforschen, wie sinnliche Erfahrungen und künstlerische Praxis neue Zugänge zu wissenschaftlicher Forschung und Wissensaustausch mit der Gesellschaft eröffnen können. Sie bieten einen einladenden Raum und Möglichkeit für Experimente, in dem Ideen frei fließen und transdisziplinäre Forschungsansätze kreativ aufeinandertreffen und sich miteinander entfalten können.

 

Ort:  Objektlabor
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik
Humboldt-Universität zu Berlin

Campus Nord – Haus 3
Philippstr. 13     

Termine:
Mittwoch 30.04.25  12.30 – 13.30 Uhr (intern, ZfK-Mitarbeitende)

Mittwoch  07.05.25  09 – 10 h (HU-weit offen)
Mittwoch  04.06.25  09 – 10 h (HU-weit offen)
Mittwoch  02.07.25  09 – 10 h (HU-weit offen)

Sprache: Deutsch/English
       
Wir bitten um eine kurze unverbindliche Voranmeldung: wissensaustausch.hzk@hu-berlin.de

„Choreographies of Knowledge“ – Wissensaustausch mit der Gesellschaft durch Tanz

Wie bewegt sich Wissen? Welches transformative Potenzial steckt in der Bewegung, um Ideen zu teilen und zu gestalten? Hat Forschung einen Rhythmus, eine Form, eine Choreografie? Wie interagieren und tanzen Körper, Materialien, Ideen und Räume miteinander in der Mit-Kreation von Wissen?

Diese Fragen stehen im Zentrum der Arbeit von Irina Demina, Choreografin, Dramaturgin und künstlerische Forscherin. Seit Februar 2025 hat sie den Auftrag, partizipative, körperbasierte Formate für Wissensaustausch mit der Gesellschaft und Public Engagement am Zentrum für Kulturtechnik zu entwickeln und im Objektlabor zu erproben.

Irina versteht Choreografie nicht nur als etwas, das auf der Bühne passiert — sie betrachtet sie als eine Art des Denkens in Bewegung, eine Strategie, um Wissen zu organisieren und die Beziehungen zwischen Ideen, Körpern, Objekten, Raum und Zeit zu erforschen. Mit “SCARBOD Lab” (zusammengesetzt aus Science, Art und Body), einer von ihr gegründeten experimentellen Plattform, beschäftigt sie sich damit, wie körperliche Erfahrung und künstlerische Praxis neue Zugänge zu wissenschaftlicher Forschung eröffnen können.

Im Objektlabor des Zentrums für Kulturtechnik erforscht Irina Formate, die wissenschaftliche Themen in lebendige, erfahrbare Erlebnisse übersetzen können. Ziel dieser Praxis ist es, Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu schlagen und den Körper als Medium des Denkens und Forschens zu erschließen – ein Ansatz, den Irina als „Bodyation“ bezeichnet, bei dem Ideen durch Bewegung geformt und unmittelbar erfahrbar werden. So entstehen Räume der Begegnung – zwischen Mensch und Objekt, zwischen Bewegung und Idee, zwischen Theorie und Praxis.

Kommende Veranstaltungen im Objektlabor: 

„Choreographies of knowledge“ (performative Begegnungen)  
04.07.2025 und 05.07.2025 von 17-19 Uhr

„Bodyation“ (Bewegungsworkshops)
Mittwoch 30.04.25  12.30 – 13.30 Uhr (intern, ZfK-Mitarbeitende)
Mittwoch  07.05.25  09 – 10 h (HU-weit offen)
Mittwoch  04.06.25  09 – 10 h (HU-weit offen)
Mittwoch  02.07.25  09 – 10 h (HU-weit offen)

Wenn Sie sich zum Thema Objekt/ Körper/ Bewegung näher austauschen möchten, schreiben Sie uns gerne unter wissensaustausch.hzk@hu-berlin.de

Foto: Philipp Weinrich

Lehre im Objektlabor: Seed Funding

Das Programm „Lehre im Objektlabor“ unterstützt Lehrende und Studierende fachübergreifend dabei, wissenschaftliche Fragen und Seminararbeit in Kooperation mit der Gesellschaft zu gestalten. Ziel ist es, Fragen, Erfahrung und Wissen aus der Gesellschaft in die Lehre und universitäre Arbeit mit Studierenden zu integrieren, von den unterschiedlichen Akteur:innen der Zivilgesellschaft, Kultur oder Politik zu lernen und einen gleichberechtigten Austausch zu erproben.

Dazu fördert das Kompetenzfeld für „Wissensaustausch mit der Gesellschaft“ am Zentrum für Kulturtechnik Seminare, die transdisziplinär oder partizipativ arbeiten und Elemente des Austauschs mit der Gesellschaft oder Public Engagement beinhalten. Hierzu kann gehören:

  • Kooperationen mit passenden gesellschaftlichen Akteuren / Organisationen
  • Kooperation in der Organisation oder Präsentation von Kursinhalten; als Co-Teaching oder Verwendung anderer Methoden, die eine Aufnahme von Expertise aus der Gesellschaft zum Ziel haben
  • Kursgestaltung mit Aspekten des Community-based Research/Learning
  • Kooperationen mit gesellschaftlichen Akteuren innerhalb eines Seminars durch Studierende, in Kursprojekten oder Abschlussarbeiten
  • Kooperationen mit gesellschaftlichen Gruppen oder Organisationen für Darstellung/Ausspielung der Kursergebnisse
  • Kurse, die materielle Praktiken, Sammlungsarbeit, Objekt- oder körperzentrierte Zugänge in der Lehre mit externen Kooperationen verbinden

Die Förderung erfolgt durch:

  • Kursmittel bis zu 1.000 Euro pro Seminar
  • Nutzung des Raums „Objektlabor“ auf dem Campus Nord, inkl. der flexiblen Raumausstattung (siehe Exposé im Anhang)
  • gelegentliche Veranstaltungsassistenz nach Absprache
  • Unterstützung/Beratung durch HU Team Wissensaustausch mit der Gesellschaft (ca. 2h pro Woche)

Förderfähig sind:

  • Lehrveranstaltungen, die transdisziplinär sind oder Elemente des Austauschs mit der Gesellschaft beinhalten
  • BA oder MA Seminare von Mitgliedern des Zentrums für Kulturtechnik, HU Berlin
  • Seminare, die im Objektlabor am Campus Nord stattfinden können oder einen räumlichen Bezug zum Raum durch Workshops/Teile der Seminararbeiten herstellen
  • Seminare, die im SoSe 2025 oder WiSe 2025/26 stattfinden
  • Kursmittel, die als Sachmittel und im Kalenderjahr 2025 ausgegeben werden (Ausgaben werden durch Zentrum für Kulturtechnik bzw. das zugeordnete PSP-Element bezahlt)

Antragsberechtigt sind in der ersten Förderphase Mitglieder des Zentrums für Kulturtechnik:

  • Bei Interesse sprechen Sie bitte Xenia Muth oder Leonie Kubigsteltig an oder senden Sie eine kurze Anfrage an hzk@hu-berlin.de
  • Interessensbekundung für das SoSe 2025 bitte bis zum 26.01.2025