Archiv der Kategorie: Aktuelles

Ringvorlesung „Beziehungsweise Familie“ – am 17. Juni 2026 mit Andrej Holm

Beziehungskiller Wohnungskrise – Über das Zusammenleben unter Bedingungen der Knappheit

Dr. phil. Andrej Holm (Institut für Sozialwissenschaften, Arbeitsbereich Stadt- und Regionalsoziologie, Humboldt-Universität zu Berlin)

Die Wohnungskrise ist längst mehr als ein ökonomisches oder stadtpolitisches Problem. Sie wirkt tief in die Texturen des Alltags hinein und verändert die Bedingungen des Zusammenlebens. Der Vortrag geht der Frage nach, wie sich der Druck steigender Mieten und knapper Räume auf Familienkonstellationen und Beziehungsformen auswirkt. Wenn der Auszug aus dem Elternhaus aufgeschoben wird, weil bezahlbare Alternativen fehlen; wenn Familien in zu kleinen Wohnungen leben und diese durch improvisierte Raumaufteilungen an neue Bedürfnisse anpassen müssen; wenn Trennungen nicht vollzogen werden, weil kein zweiter Haushalt finanzierbar ist – dann wird deutlich, wie sehr Wohnverhältnisse intime Entscheidungen strukturieren. Zugleich erzeugen prekäre Wohnsituationen, Unsicherheit und Verdrängungsängste einen psychischen Druck, der sich in Beziehungen einschreibt. Ausgehend von aktuellen Entwicklungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt und im Rückgriff auf Konzepte der kritischen und feministischen Stadtforschung untersucht der Vortrag Wohnen als soziale Praxis: als Ort von Fürsorge und Abhängigkeit, von Aushandlung und Zumutung – und als zentrale Bedingung dafür, wie Menschen heute zusammenleben können.

Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.

Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich und steht allen Interessierten frei.

Veranstalterinnen:

Prof. Dr. Daniel Tyradellis (Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Alia Rayyan (Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Laura Goldenbaum (Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss)

Ort und Zeit:

17. Juni 2026,

18 bis 20 Uhr

im Saal 3, EG, Humboldt Forum, Schlossplatz.

Weitere Informationen

Andrej Holm

Andrej Holm ist Sozialwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gentrifizierung und Wohnungspolitik. Darüber hinaus engagiert er sich in Berlin für das Recht auf Wohnen und ist in zahlreichen stadtpolitischen Initiativen aktiv.

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Publikation: Artistic Provenance Research Hrgs. Tal Adler / Sharon Macdonald

Was können Künstler*innen zur Erforschung der Herkunft und Biografie von Objekten beitragen? Inwiefern werfen sie ein neues Licht auf – oder stellen gar in Frage – bestehende Ansätze zur Beantwortung solcher Fragen? Mit dem Vorschlag des neuen Begriffs – artistic provenance research – beleuchten die Autor*innen dieses innovativen Buches die Fähigkeit der Kunst, die Provenienzforschung auf kritische und provokative Weise zu erweitern. Anhand einer eingehenden Untersuchung faszinierender historischer und zeitgenössischer Beispiele untersuchen die Autor*innen von Artistic Provenance Research die Dynamik von Wissen und Vorstellungskraft sowie Fragen der Materialität, des Experimentierens und der Spekulation. Sie loten die Beziehungen zwischen Präsenz und Abwesenheit, dem Ästhetischen und dem Ontologischen, dem Wissenschaftlichen und dem Kuratorischen aus. Die Fallbeispiele befassen sich mit einer Vielzahl drängender Fragen der zeitgenössischen Kulturerbeforschung und -praxis, darunter Kolonialismus und Entkolonialisierung, Eigentumsverhältnisse und Kunstmärkte, Institutionalisierung, menschliche Überreste, Rückgabe und Restitution. Durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten künstlerischen Werken in verschiedenen Medien – darunter Theater, Performance, Installation, Fotografie und Text – hebt dieses Buch das transformative Potenzial der künstlerischen Provenienzforschung hervor.

Als Open Access oder bestellbar unter: Artistic Provenance Research

ISBN: 978-3-8376-6553-6

208 Seiten, transcrip Verlag, 35 €.

Ringvorlesung „Beziehungsweise Familie“ – Workshop Familienaufstellung am 3. Juni 2026

Unlösbare Probleme in der Familie?

Beziehungsdynamiken erkunden mit Familienaufstellung – eine Einführung mit Aufstellungsübungen (limitierte Teilnehmer*innenzahl)

Theresa Adam (Diplom-Psychologin und Heilpraktikerin für Psychotherapie, Berlin)

Der Workshop bietet eine Einführung in die Herkunft, Geschichte und in die grundlegenden Prinzipien der Arbeitsweise mit Familienaufstellung. Was genau in einer Aufstellung passiert und wobei sie Menschen unterstützen kann, können die Teilnehmenden selbst in Aufstellungsübungen zu zweit erfahren.

Familienaufstellung wird in dem vorgestellten Ansatz eher als eine körperlich-intuitive Erfahrung vermittelt und weniger als kognitiv-strukturierende. Gleichzeitig berührt es beide Ebenen. Wie genau, das wird im Workshop erfahren und diskutiert.

Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Der Workshop ist kostenfrei, ein Ticket ist erforderlich und auf der Seite des Humboldt Forums buchbar. 

Veranstalterinnen:

Prof. Dr. Daniel Tyradellis (Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Alia Rayyan (Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Laura Goldenbaum (Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss)

Ort und Zeit:

3. Juni 2026,

18 bis 20 Uhr

im Saal 3, EG, Humboldt Forum, Schlossplatz.

Weitere Informationen

Theresa Adam

Theresa Adam ist Diplom-Psychologin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sie arbeitet als psychologische Beraterin mit Schwerpunkt Familienaufstellung, verfügt über langjährige Erfahrung in phänomenologisch-systemischer Aufstellungsarbeit und befindet sich derzeit in Weiterbildung in Somatic Experiencing (SE)®.

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Ringvorlesung „Beziehungsweise Familie“ – am 20. Mai 2026 mit Jürgen Dinkel

Prof. Dr. Jürgen Dinkel (Universität Leipzig)

Die Gesellschaften des 20. und 21. Jahrhunderts sind im Kern Erben- und Familiengesellschaften. Die Chancen auf Wohlstand und der soziale Status des Einzelnen hingen und hängen stark von seiner familialen Herkunft ab – zentral hierfür war auch die tief in der Bevölkerung verwurzelte Überzeugung, dass Eigentum primär innerhalb der Familie an die nächste Generation weitergegeben werden sollte. Damit warfen Erbübertragungen immer auch die Frage auf, wer eigentlich zur Familie gehöre und woraus sich die Rechte dieser Personen am Erbe ableite.

In seinem Vortrag zeichnet Jürgen Dinkel die Geschichte des Erbens und Vererbens im transatlantischen Raum seit etwa 1800 nach. Dabei zeigt er auf wie Regierungen, Familien und Individuen immer wieder die Weitergabe und Verteilung von Erbe und damit auch ihr Familienverständnis und konkrete Familienkonstellationen verhandelten. Denn Erbfälle stellten jeweils Momente dar, die das soziale Beziehungsgeflecht der Familie erzeugten und aktualisierten oder auch in Frage stellten.

Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.

Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich und steht allen Interessierten frei.

Veranstalterinnen:

Prof. Dr. Daniel Tyradellis (Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Alia Rayyan (Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Laura Goldenbaum (Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss)

Ort und Zeit:

20. Mai 2026,

18 bis 20 Uhr

im Saal 3, EG, Humboldt Forum, Schlossplatz.

Weitere Informationen

Jürgen Dinkel

Jürgen Dinkel ist Heisenberg-Professor für Globale Geschichte der neuesten Zeit an der Universität Leipzig. In seinen Forschungen beschäftigt er sich mit der Geschichte des Erbens und Vererbens, des Kolonialismus und der Dekolonisation sowie des Globalen Südens. Aktuell schreibt er eine kurze Geschichte der Dankbarkeit.

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Objekt des Monats: Frühlingserwachen in Spandau – Karl Marx

Objekt des Monats 05/2026

Vergessen und erinnern – diese Abfolge braucht manchmal größere zeitliche Verzögerung, um zu gelingen. Manchmal braucht das Wiederentdecken auch einen anderen Ort. Einem Kunstwerk der HU ist dies nun gelungen.

Karl Marx wurde 1953 anlässlich seines 70. Todestages (und 135. Geburtstages) groß auf Beschluss der SED gefeiert – und dazu u.a. auch in einer Kolossalbüste geehrt, die an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Friedrich-Schiller-Universität in Jena als zwei wichtigen biografischen Stationen von Marx aufgestellt wurden. Im Verlauf der Planungen kam dann noch eine dritte Büste (genauer ein dritter Abguss) hinzu, anlässlich der Namensgebung „Karl Marx“ der Universität Leipzig. Die zeitgleiche Enthüllung der Büsten an allen Universitäten am 5. Mai 1953 (dem Geburtstag von Karl Marx) setzte auch ein hochschulpolitisches Zeichen. Mit der II. Hochschulreform 1951/52 war die Universitätsverwaltung dem Staatssekretariat für Hochschulwesen unterstellt, von dort waren weitreichende Umstrukturierungen der Lehre vorgenommen worden – u. a. Vorgaben zum Schwerpunkt Marxismus-Leninismus.

Foto einer Bronzebüste auf Marmorsockel, die den Kopf von Karl Marx nachbildet
Will Lammert, Karl Marx, Bronze, 1953, historische Aufstellung, Foto: HU, Universitätsarchiv

 

Aufstieg und Fall – Vom neuen Foyer in den Keller

Aus dem von der Staatlichen Kunstkommission ausgelobten Wettbewerb, zu dem auch Fritz Cremer, Heinrich Drake und Gustav Seitz eingeladen waren, ging Will Lammert als Sieger hervor. Die auf Wiedererkennbarkeit setzende Darstellung – mit Charakteristika wie der wallenden Haar- und Barttracht und der hohen, leicht nach vorn gewölbten Stirn – wurde vorab in der III. Deutschen Kunstausstellung 1953 in Dresden gezeigt. Die breite Öffentlichkeit wurde auch durch die Tageszeitung Neues Deutschland, dem Zentralorgan der SED, in Kenntnis gesetzt und in einem Bericht in der Zeitschrift Bildende Kunst wird die Büste als eindrucksvoll, menschlich warm und lebendig beschrieben.

An der Humboldt-Universität wurde die Büste vor dem Senatssaal gemeinsam mit dem neuen Foyer im Hauptgebäude der Universität eingeweiht. Sie blieb jedoch nicht nur ein Symbol sozialistischer Universitäten, sondern wanderte auch in den Stadtraum. Zu Ehren von Marx‘ 100. Todestag im Jahr 1983 wurde eine Marx-Büste am Straußberger Platz aufgestellt – vermutlich das Exemplar der Humboldt-Universität, die bis 1984 einen zweiten Abguss erhielt –, bislang blieb nur dieser bis heute in der Öffentlichkeit. Denn 1991 wurde die Büste der Humboldt-Universität auf Beschluss der Universitätsleitung entfernt und ins Magazin verbracht. Auch an den anderen Universitäten wurde die Büste den öffentlichen Blicken entzogen.

Erinnerung gestalten

1994, 2016 und 2017 war die Büste in Ausstellungen zu sehen, verblieb aber sonst im Magazin – bis jetzt. Im Januar 2026 wurde sie in die Zitadelle Spandau verbracht und ist dort seit dem 9. Mai ausgestellt, gemeinsam mit den anderen gefallenen Helden in der Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“. Hier soll sie weiterhin „nicht auf eine vereinfachte politische Botschaft [reduziert]“, sondern wie auch andere DDR-Denkmäler „als authentische Erinnerungsstücke und wichtige historische Symbole [behandelt werden]“ (Gomes 2020, S. 113).

Foto des Ausstellungsraums in der Zitadelle Spandau mit Blick auf die mit einem roten Tuch verhüllte Büste von Karl Marx
noch verhüllte Marx-Büste in der Zitadelle Spandau, Foto: Christina Kuhli
Foto des Ausstellungsraums in der Zitadelle Spandau mit Blick auf die Büste von Karl Marx auf einem Sockelquader
Präsentation der Marx-Büste in der Zitadelle Spandau, Foto: Christina Kuhli

Autorin: Christina Kuhli; dies ist eine leicht veränderte Fassung nach freundlichen Anmerkungen von Prof. Mark Lammert

Literatur:

Karl Marx und die klassische Literatur. Aus den Erinnerungen von Paul Lafargue, in: Neues Deutschland vom 14. März 1953, S. 4;
Helmut Holtzhauer: Die III. Deutsche Kunstausstellung in Dresden, in: Bildende Kunst März/April 1953, S. 29-35;
Marlies Lammert: Werkverzeichnis, in: Will Lammert, hrsg. v. Peter Feist, Dresden 1963, Plastik-Nr. 146;
Doris Weilandt: Die Marx-Büste von Will Lammert, in: Karl Marx und die Universität Jena, hrsg. v. Joachim Bauer und Stefan Gerber, Jena 2019, S. 135-142;
Carlos Gomes: Lenin lebt. Seine Denkmäler in Deutschland, Berlin 2020.

Collegicum Musicologicum – Guest Lecture by Alia Mossallam, Lautarchiv „Towards Sonic Resocialization“

On May 28, 2026, at 6 pm

How does a song travel through time? Berlin sound archives and the critical labor of decolonization and return

 Alia Mossallam (Lautarchiv „Towards Sonic Resocialization“, Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik)

In this talk Alia Mossallam will engage with recordings made with North African prisoners of world war I, and housed in the Lautarchiv of the Humboldt University Berlin, while musician Aimee Rabah will engage musically with the archives of Robert Lachmann’s recordings made in 1930s Palestine. Mossallam will look at the layers of violence that stripped the stories from the storytellers, rendering them as archival objects in a colonial knowledge production project. What kind of listening can be done in this context? And how does the way we listen factor into our understanding and practice of restitution? Knowing that no ultimate return is possible, what are the many different returns that can be experienced in the return of a sound archive? What possibilities does the return of stories, of “communal remains” (Ariella Azoulay), present for acts of restitution, and future legacies of solidarity and survival, particularly expressed through song and music?

The lecture will be held in English.

Participation is possible without pre-registration and is open to all interested parties.

Place and time:

May 28, 2026,

6 to 7:30 pm

Collegium Musicologicum
Am Kupfergraben 5
10117 Berlin
room 501

Further information

Alia Mossallam is a cultural historian, writer and pedagogue interested in songs that tell stories, and stories that tell of little-known movements in world history. She is currently a research associate in the project „Towards Sonic Resocialization“, aiming at returning recordings in the Lautarchiv of the Humboldt University Berlin to the communities of the Prisoners of Wars’ origin. This is part of her larger research journey to trace solidarity between North African workers and soldiers on the fronts of World War I, and the insurrections that resulted upon their return from Egypt to Morocco. Her research focuses on tracing their physical and political journeys through songs documented in the various archives of the countries they passed through, as well as those that continue to resonate in communal memory in their homelands. She held the post of Distinguished visiting professor of Middle East Studies, at the Barenboim Said Akademie in Spring 2025.

Aimee Rabah is a Palestinian clarinetist currently studying at the Barenboim-Said Akademie in Berlin under the guidance of Matthias Glander. She began her musical education at the Barenboim-Said Music School in Palestine, where she studied until 2022. In 2022, she began her bachelor’s degree in Galicia, Spain, continuing her musical development before moving to Berlin in 2024 to pursue her studies at the Barenboim-Said Akademie. Her artistic development is shaped by both the Western classical tradition and her cultural background, which together inform her musical identity. She is particularly interested in chamber music, orchestral playing, and solo performance, and strives to bring depth, sensitivity, and authenticity to her work. Above all, she is passionate about bringing Palestinian music to the Western classical world, creating connections between cultures through her art.

Lautarchiv, Foto: Heike Zappe

Ringvorlesung „Beziehungsweise Familie“ – am 6. Mai 2026 mit Luise Merkert und Anna Hepting

Irrgärten und Auswege. Familienbilder im Kino

Luise Merkert und Anna Hepting (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Mediale Darstellungen prägen unsere Vorstellungen von Familie maßgeblich mit. Sie geben Ideale, sowie Normen und Werte in Bezug auf Familie weiter, hinterfragen und kritisieren diese aber auch. Der Vortrag blickt auf zeitgenössische filmische Familienbilder im internationalen Arthouse Kino und erkundet die Art und Weise, wie Familie dargestellt und ausgehandelt wird. Ein besonderer Fokus gilt dabei religiösen Verweisen, die in der Inszenierung von Familie relevant werden. Der Film nimmt Bezug auf religiöse Traditionen und Weltbilder, um familiales Leben darzustellen: Es werden Hochzeiten und Taufen gefeiert, auf Beerdigungen wird um ein geliebtes Familienmitglied getrauert. Die filmische Familie wird außerdem zum Ort der Weitergabe religiösen Wissens oder aber Schauplatz für religiöse Konflikte. Die Auswahl der Filme bietet einen Einblick in diese vielfältigen Verflechtungen zwischen Film, Familie und Religion.

Filme:

BROKER (Hirokazo Kore-eda, JP 2022)

C’È ANCORA DOMANI (Morgen ist auch noch ein Tag, Paola Cortellesi, IT 2023)

JENSEITS VON SCHULD (Katharina Köstner/Katrin Nemec, DE 2024)

MA VIE DE COURGETTE (Mein Leben als Zucchini, Claude Barras, CH/FR 2016)

Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.

Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich und steht allen Interessierten frei.

Veranstalterinnen:

Prof. Dr. Daniel Tyradellis (Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Alia Rayyan (Humboldt-Universität zu Berlin)

Dr. Laura Goldenbaum (Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss)

Ort und Zeit:

6. Mai 2026,

18 bis 20 Uhr

im Saal 3, EG, Humboldt Forum, Schlossplatz.

Weitere Informationen

Luise Merkert
Anna Hepting

Anna Hepting und Luise Merkert sind Doktorandinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Lehrstuhl für Religionswissenschaft und Religionsgeschichte der Evangelisch-Theologischen Fakultät an der LMU München. Gemeinsam mit Prof. Dr. Daria Pezzoli-Olgiati sind sie Teil des Forschungsverbundes ForFamily, in dem sie im Teilprojekt „Die Familie im Film. Medien als Aushandlungsort von familialen Narrativen, Werten und Transformationen“ forschen. Ihre Dissertationen beschäftigen sich mit der Aushandlung von Familie in Disneys Animationsfilm sowie dem zeitgenössischen Horrorfilm.

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Anders geFragt – die neue Reihe mit Communicator Preisträgerin Petra Anders (SAVE THE DATE: 6.7.)

#1 Wie lernen und handeln wir gemeinsam?

Die erste Veranstaltung dieser neuen Reihe widmet sich der Frage, wie nachhaltige Lern- und Handlungsprozesse durch Partizipation gestaltet werden können und welche Bedeutung eine zukunftsorientierte Wissenschaftskommunikation sowie der Wissensaustausch mit der Gesellschaft dabei einnehmen.

Wir laden Sie am 6. Juli 2026 zwischen 17:00 – 18:30 Uhr (mit anschließendem Empfang bis 19:30 Uhr) herzlich in die Mechanische Arena im Foyer des Humboldt Forums ein.

Die Moderation des Abends übernimmt die Communicator-Preisträgerin 2025 Prof. Dr. Petra Anders (Deutschdidaktik/ Grundschullehramt, Humboldt-Universität), die mit ausgewählten Gästen aus Wissenschaft, Bildung, Politik und Zivilgesellschaft in den Austausch tritt:

  • Prof. Dr. Markus Schrenk, Professor für Theoretische Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Initiator der Veranstaltungsreihe denXte 
  • Berit Weiß, Wissenschaftskommunikatorin und Co-Moderatorin im denXte Team (Communicator-Preis- Wissenschaftspreis des Stifterverbandes 2022)
  • Dr. Julia Landgraf, Referatsleitung für Studium & Lehre, Lehrkräftebildung, Sudentische Angelegenheiten und Gleichstellung im Berliner Senat
  • Sarah Sune Lenge, Early Career Researcher Erziehungswissenschaften HU Berlin und Vorstand von „Internationales Netzwerk der Hochschulwerkstätten e.V.“ (NeHIe)

In einem dialogischen und interaktiven Setting sind auch Sie als Teilnehmende eingeladen, Ihre Perspektiven einzubringen und gemeinsam mit den Podiumsgästen zentrale Fragen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Bildung und Gesellschaft zu diskutieren.

Das Grußwort spricht Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Veranstaltung wird präsentiert vom Zentrum für Kulturtechnik (ZfK) der Humboldt-Universität mit freundlicher Unterstützung durch den Stifterverband und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung unter: wissensaustausch.zfk@hu-berlin.de

Foto: Stefan Klenke

Physik Tanzen in der Grundschule: Projektwoche WisTanz

In der Woche vom 13. bis 17. April fand der Workshop “WisTanz” in Kooperation mit einer 6. Klasse der Grundschule Neues Tor statt. Mit diesem Projekt beginnt das Zentrum für Kulturtechnik (ZfK) eine Zusammenarbeit mit der Staatlichen Europa-Schule Deutsch-Portugiesisch, die in der unmittelbaren Nachbarschaft zum Campus Nord der Humboldt-Universität liegt. Weitere Partnerschulen im Projekt sind die Kolumbus-Grundschule in Reinickendorf und die Albert-Gutzmann-Schule im Wedding.

Die Kinder waren eingeladen, täglich für zwei Stunden in das Objektlabor am ZfK zu kommen und die unsichtbaren Phänomene der theoretischen Physik tanzend zu erforschen: Wie bewegen sich kleinste Teilchen? Was hält Planeten auf ihren Bahnen? Was ist  Relativität? Warum ist Schwerkraft so wichtig? Und wie fühlt es sich an, wenn „alles mit allem verbunden“ ist?

Das Projekt wurde von der Berliner Choreographin Irina Demina gemeinsam mit den theoretischen Physikerinnen Prof. Valentina Forini und Dr. Allison Pinto von der Humboldt-Universität im Rahmen des Programms „WisTanz an der Grundschule“ entwickelt und vom Team für Wissensaustausch mit der Gesellschaft am Zentrum für Kulturtechnik beauftragt und begleitet.

Der Workshop war geprägt von einem lebendigen Austausch: Die Kinder stellten zahlreiche Fragen und brachten sich aktiv und mit großer Neugier ein. Viele äußerten großes Interesse, auch andere Fächer wie Mathe, Englisch oder Kunst über Tanz zu erlernen. Die Verbindung von wissenschaftlichen Inhalten mit kreativen Methoden ermöglichte einen spielerischen Zugang, in dem sich naturwissenschaftliches Denken mit künstlerischen Ausdrucksformen ergänzte und Körperbewusstsein sowie kooperatives Arbeiten förderte.

Durch das Projekt sollen frühe Zugänge zu Wissenschaft für Alle ermöglicht werden.

Eine Kostprobe für Kinder ab 7 Jahren wird am 6. Juni bei der Langen Nacht der Wissenschaft im Institut für Physik (3.101, Stockwerk, 3. OG) in Adlershof erlebbar sein:
17.15 – 18.00 Uhr
18.15 – 19.00 Uhr

Bei Fragen zum Projekt: wissensaustausch.zfk@hu-berlin.de

Für mehr Eindrücke zu Tanz und Wissenschaft an der HU: Zum Video

Fotos Stefan Klenke

Irina Demina ist Choreografin, künstlerische Forscherin und Pädagogin. 2024 gründete sie SCARBOD Lab – als transdisziplinäre Plattform für körperbasierte Formate zwischen Wissenschaft und Kunst. 2025 war sie Artist in Residence am ZfK (HU) und arbeitet aktuell an ‚Science on the Dancefloor‘ (Universität Tübingen).

Dr. Allison Pinto ist Sciencefluencer, Physikerin und Verwaltungsleiterin am Institut für Physik (HU) und hat 2022 mit weiteren Mitgliedern des Graduiertenkollegs „Rethinking Quantum Field Theory“ u.a. den YouTube-Kanal „Non-Standard Models“ ins Leben gerufen. Auch auf Instagram und TikTok vermittelt sie physikalische und mathematische Konzepte – manchmal durch Tanz.

Werkstatt-Konferenz: Lernen, Lehren und Forschen mit der Gesellschaft

Engagement mit gesellschaftlichen Akteuren ist eine der vier Säulen der UNESCO-Empfehlung zu Open Science: Personen und Institutionen aus der Gesellschaft sollen aktiv an der Schaffung von Wissen beteiligt und wissenschaftliche Prozesse auf der Basis partizipativer Kooperationen transparenter, integrativer und für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich gestaltet werden.

Das HU Kompetenzfeld ‚Wissensaustausch mit der Gesellschaft‘ am Zentrum für Kulturtechnik und das BUA Programm ‚Botschafter*innen für eine Offene Wissenschaft’ laden alle Interessierten dazu ein, Möglichkeiten solcher innovativen Zusammenarbeit und Austauschformate zwischen wissenschaftlichen, künstlerischen und zivilgesellschaftlichen Perspektiven auf der Werkstatt-Konferenz zu diskutieren. (Melden Sie sich hier für alle  oder ausgewählte Teile der Veranstaltung an.)

Im Fokus stehen erprobte Kooperationen aus partizipativer Forschung, Ausstellungspraxis oder Lehre sowie künstlerisch-wissenschaftliche Zusammenarbeit an der Humboldt-Universität. Ein besonderer Akzent liegt dabei auf der Praxis des Übersetzens zwischen verschiedenen Akteuren aus Wissenschaft und Gesellschaft um Wissensproduktion als gemeinsamen, dialogischen Prozess zu gestalten. Die Veranstaltung reflektiert Übersetzungspraktiken zwischen Forschung und Anwendung, zwischen universitärer Lehre und außeruniversitären Erfahrungsräumen sowie zwischen wissenschaftlichen, künstlerischen und alltäglichen Wissensformen.

Die Veranstaltung mit Werkstatt-Charakter bietet Raum für Vernetzung, informellen Erfahrungsaustausch und praxisorientierte Diskussionen mit dem Ziel, innovative Formate und Kooperationen im Wissenschaftsalltag umzusetzen und zu den Grundsätzen von Open Science beizutragen: nachhaltige Transparenz und Öffnung von Wissenschaft, Stärkung gesellschaftlicher Zusammenarbeit und Teilhabe, sowie Enthierarchisierung von Wissensproduktion.

Zeit: Freitag, 12. Juni 2026

Ort: Zentrum für Kulturtechnik, HU Campus Nord, Haus 3, Philippstr. 13, 10155 Berlin

Anmeldung: Werkstatt-Konferenz

Programm
Pre-Conference (auf Einladung)
09:30-11:30 Pre-Conference: Workshop zur Zukunft und Strategie für Partizipation in Forschung und Lehre an der HU Berlin: Der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft prägt seit jeher das Selbstverständnis der Humboldt-Universität zu Berlin. Aufbauend auf diesem Anspruch sollen die Strukturen und Kooperationen an der Humboldt-Universität kontinuierlich weiterentwickelt werden um Impulse für eine offene Wissenschaft zu setzen und das Lernen, Lehren und Forschen in partizipativen und transdisziplinären Formaten zu fördern. Der Workshop widmet sich der Zukunft und den strategischen Zielsetzungen im Themenfeld Wissensaustausch mit der Gesellschaft. Er diskutiert notwendige institutionelle Veränderungen, Unterstützungsstrukturen für engagierte Universitätsmitglieder und nächste Schritte. In einem World-Café-Format sind die Teilnehmenden eingeladen, Perspektiven auszutauschen und zukünftige Entwicklungen gemeinsam zu erarbeiten.   
 
Moderation:
Antje Nestler, Co-Creating Futures; Dr. Kristin Werner, Käte Hamburger Kolleg inherit. heritage in transformation, Humboldt-Universität zu Berlin / Co-Creating Futures
11:30 Begrüßung und Kaffee
Panel-Diskussion „Zwischen Universität und Gesellschaft“
12:00-13:30 Panel-Diskussion „Zwischen Universität und Gesellschaft: Übersetzen, Vermitteln, Verlernen. Reflexive Praktiken der Wissensproduktion“: Das Panel versteht Wissensaustausch als eine Form reflexiver Übersetzungsarbeit zwischen Universität und Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus transversaler Lehre, partizipativer Forschung und künstlerisch-wissenschaftlicher Zusammenarbeit. Diskutiert wird, wie Wissensproduktion gestaltet werden kann, ohne bestehende Hierarchien und Ausschlüsse zu reproduzieren, und welche Rolle dabei Reflexion, Verlernen und situierte Praxis spielen. Zugleich spricht das Panel nicht nur über Übersetzen, Vermitteln und Verlernen, sondern widmet sich diesen Fragen unmittelbar, indem Erfahrungen aus der Projektpraxis entlang des DCRP-Ansatzes reflektiert werden (Decolonial Critical Reflective Practice). Im Gespräch wird insbesondere die Differenz zwischen anfänglichen Erwartungen und den Erfahrungen in der Umsetzung in den Blick genommen und Raum eröffnet, um Spannungen und Missverständnisse im Forschungsprozess sowie die damit verbundenen Lernprozesse zu reflektieren.  
 
Moderation:
Dr. Alia Rayyan, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Professur “Theorie und Praxis des Kuratierens,” Humboldt-Universität zu Berlin
 
Gäste:
– Dr. Nadja-Christina Schneider, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, Gesellschaften und Kulturen Südasiens, Humboldt-Universität zu Berlin
– Adela Taleb, Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität zu Berlin
– Dr. Pegah Byroun-Wand, Institut für Kunstwissenschaft und historische Urbanistik, Technische Universität Berlin
13:30-14:20 Mittagessen
Praxisdiskurs „Lernen und Lehren mit der Gesellschaft“
14:20-15:20 Praxisdiskurs I: Situierte Praxis & Place-Based Learning: Der Praxisdiskurs thematisiert Konzepte, Methoden und praktische Erfahrungen der situierten Praxis, des Community-based und des Place-based Learning als Ansätze des Lernens und Lehrens mit der Gesellschaft. Lernen als wird als ein in konkrete soziale, räumliche und gesellschaftliche Kontexte eingebetteter Prozess verstanden, bei dem Studierende und Projekte mit außeruniversitären Partner*innen und lokalen Communities zusammenarbeiten und wissenschaftliche Fragestellungen mit realen gesellschaftlichen Herausforderungen verbinden. Im Fokus stehen Chancen, Herausforderungen und Rahmenbedingungen partizipativer und ortsbezogener Lehr- und Projektformate, die Lehre und universitäre Arbeit als gemeinsamen wechselseitigen Wissensraum gestalten und gesellschaftliche Perspektiven in Seminare und Projekte integrieren.  
 
Moderation:
Dr. Jana Wendler, Berlin School of Public Engagement and Open Science
 
Gäste:
– Prof. Dr. Elisabeth Verhoeven, Institut für deutsche Sprache und Linguistik, Humboldt-Universität zu Berlin
– Juana Awad, freie Wissenschaftlerin, Kuratorin und Künstlerin, inherit Fellow 2024/25
– Dr. Léa Perraudin, Institut für Kulturwissenschaft und Medienwissenschaft, Matters of Activity
– Paz Ponce, Kuratorin für Vermittlung und Outreach am Tieranatomischen Theater, Humboldt-Universität zu Berlin
15:30-16:30 Praxisdiskurs II: Praxisakteure in der Lehre und im Lehramt: Der Praxisdiskurs bespricht wie die Einbindung gesellschaftlicher Akteur*innen in der Lehrkräftebildung gelingen kann. Kooperationen mit Schulen, zivilgesellschaftlichen Initiativen, kulturellen Einrichtungen oder lokalen Organisationen ermöglichen angehenden Lehrkräften, pädagogische Praxis frühzeitig mit gesellschaftlichen Perspektiven zu verbinden, Schule als Teil eines sozialen und demokratischen Umfelds zu verstehen und kreatives Lernen und Lehren auszuprobieren. Das Panel ermöglicht einen Austausch über Potenziale, kreative Kooperationen und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Partner*innen in der Lehrkräftebildung.   
  
Moderation:
Prof. Dr. Niels Pinkwart, Vizepräsident für Lehre und Studium, Humboldt-Universität zu Berlin
  
Gäste:  
– Prof. Dr. Petra Anders, Institut für Erziehungswissenschaften, Deutschunterricht und seine Didaktik in der Primarstufe, Humboldt-Universität zu Berlin
– Dr. Julia Frohn, Zentralinstitut Professional School of Education, Bereich Forschung und Transfer, Humboldt-Universität zu Berlin
– Maike Löhden, Institut für Erziehungswissenschaften, Deutschunterricht und seine Didaktik in der Primarstufe, Humboldt-Universität zu Berlin
– Irina Demina, Choreografin, künstlerische Forscherin und Pädagogin
16:30-17:00 Pause
Performative Begegnungen „Embodied Futures: Wissen und Bewegung“ (findet in Englisch statt)
Embodied Futures: Wissen und Bewegung: Welche Rolle spielt der Körper als Ort von Erkenntnis in einer postdigitalen Wissenskultur? Welche epistemischen Perspektiven eröffnen körperbasierte Ansätze für Lern- und Forschungsprozesse, die traditionell stark kognitionszentriert ausgerichtet sind? Zwei interaktive Präsentationen und eine anschließende Paneldiskussion widmen sich diesen Fragen und zeigen, wie sie in kreativen Kollaborationen zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft erprobt werden. Die Veranstaltung gibt Einblick in Projekte des neuen Public Engagement Hub „Embodied Futures: Wissen und Bewegung“ am ZfK. Der Hub versteht Wissensproduktion als kooperativen Prozess und unterstützt Projekte und Lehrformate, die kreative körperbasierte Ansätze als Forschungsmethode, Lehrmedium und Vermittlungsformat erproben sowie wissenschaftlich-künstlerisch-praktisches Arbeiten als partizipative Praxis entwickeln.
17:00-17:50 Performative Begegnung I: Prof. Dr. Shintaro Miyazaki & Irina Demina
18:00-18:50 Performative Begegnung II: Anna Schäffner & Michaela Filzi
19:00-20:00 Panel-Diskussion zum Public Engagement Hub „Embodied Futures: Wissen und Bewegung“.   
  
Moderation:
Leonie Kubigsteltig, Beauftragte Wissensaustausch mit der Gesellschaft, Zentrum für Kulturtechnik

Gäste:

– Irina Demina, Choreografin, künstlerische Forscherin und Pädagogin
– Anna Schäffner, Matters of Activity, Humboldt-Universität zu Berlin
– Michaela Filzi, Künstlerin, Tänzerin, Forscherin der Ökosomatik
– Dr. Jeanette Ehrmann, Institut für Sozialwissenschaften, Theorie der Politik, Humboldt-Universität zu Berlin
Im Anschluss Getränke und Austausch

Veranstaltet durch

  • HU Kompetenzfeld ‚Wissensaustausch mit der Gesellschaft‘ am Zentrum für Kulturtechnik, die zentrale Anlaufstelle der HU Berlin für Public Engagement und partizipative Forschung, Lehre und Praxis
  • ZfK-Bereich ‘Theorie und Praxis des Kuratierens,’ Lehrstuhl für inter- und transdisziplinäre Auseinandersetzung mit kuratorischen Praktiken 
  • Programm ‘Botschafter*innen für eine Offene Wissenschaft’ mit Xenia Muth und Dr. Alia Rayyan von Zentrum für Kulturtechnik als Open Science Botschafter*innen 2025-26