Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik

Zentralinstitut der Humboldt-Universität zu Berlin

Sarah Wagner

Sarah_Wagner_HZK

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon: 030 2093-12885
E-Mail: sarah.wagner.1@hu-berlin.de

Sarah Wagner ist seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Das Fenster zur Natur und Kunst. Eine historisch-kritische Aufarbeitung der Brandenburgisch-Preußischen Kunstkammer“ und für den Aufbau der virtuellen Forschungsumgebung (WissKI) zuständig. Zuvor war sie in verschiedene Forschungsprojekte u.a. am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg involviert, deren digitale Aufbereitung sie begleitete. Im Projekt „Objekte im Netz“ erarbeitete sie gemeinsam mit den Sammlungen der Universität Erlangen-Nürnberg eine Erschließungs- und Digitalisierungsstrategie für deren Bestände.
Seit 2016 promoviert sie über die Kunst- und Wunderkammer in der aktuellen Ausstellungspraxis an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg.

Forschungsschwerpunkte:

  • Sammlungspraxis der Frühen Neuzeit
  • Semantische Wissensmodellierung

Sitz: Philippstr. 13, Haus 3, Raum 123

Publikationen

„Unsichtbares sichtbar machen. Semantische Modellierung interpretativer Vorgänge am Beispiel der historischen Bestandsaufnahme der Brandenburgisch-Preußischen Kunstkammern.“ In: Schöch, C.: DHd2020 Spielräume. Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation. 7. Tagung des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V., Digital Humanities im deutschsprachigen Raum in Paderborn. Konferenzabstracts (2020), S. 238-240.

„Semantic data-modeling and long-term interpretability of cultural heritage data – three case studies.“ In: Kremers, Horst (Hg.): Digital Cultural Heritage. Springer International (2020), S. 239-254 (zusammen mit Laura Albers, Peggy Große).

„Joint Digitization of heterogeneous university collections using semantic web technologies.“ In: Poggi, Andrea (Hg.): ODOCH ‘19, Proceedings of the 1st International Workshop on Open Data and Ontologies for Cultural Heritage, co-located with the 31st International Conference on Advanced Information Systems Engineering (CAiSE’19), Rome, Italy, June 3, 2019, S. 27-36 (zusammen mit Mark Fichter, Günther Görz, Udo Andraschke).

„Objekte im Netz – Die Digitalisierung der Sammlungen der Universität Erlangen Nürnberg als Gegenstand und Methode.“ In: Vogeler, G. (Hg.): Digital Humanities im deutschsprachigen Raum 2018. Kritik der Digitalen Vernunft. Köln 2018, S. 276-279 (zusammen mit Martin Scholz).

„Three-Dimensional Computed Tomography Scanning of Musical Instruments.“ In: Pérez, M., Marconi, E. (Hg.): Wooden Musical Instruments. Different forms of knowledge. Book of End of WoodMusICK COST Action FP1302, Cité de la Musique – Philharmonie de Paris (2018), S. 171-188 (zusammen mit Frank P. Bär, Theobald Fuchs, Sebastian Kirsch u.a.).

„Langzeitinterpretierbarkeit auf Basis des CIDOC-CRM in inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten am Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg.“ Conference Paper DHd (Digital Humanities im deutschsprachigen Raum), Bern 2017, S. 158-162 (zusammen mit Peggy Große).

„Das MUSICES-Projekt: Entwicklung eines Standards zur Computertomographie von Musikinstrumenten.“ In: KulturGUT. Aus der Forschung des Germanischen Nationalmuseums, H. 52/IV 2017, S. 13-16 (zusammen mit Frank P. Bär, Theobald Fuchs u.a.).

„Darstellung heterogenen und dynamischen Wissens mit CIDOC-CRM und WissKI.“ Conference Paper DHd (Digital Humanities im deutschsprachigen Raum), Leipzig 2016, S. 223-226 (zusammen mit Martin Scholz, Günther Görz u.a.).