Aufgrund der Einschränkungen gemäß § 14 der aktuellen Corona-Eindämmungsverordnung des Landes Berlin fehlen die Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Durchführung der Gremienwahlen im Sommersemester 2020. Daher werden die bereits eingeleiteten Wahlverfahren abgebrochen. Der Zentrale Wahlvorstand wird im Wintersemester 2020/21 frühestmöglich neue Wahlverfahren eröffnen.
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Gastprofessuren Vielfalt der Wissensformen
Das HZK begrüßt die beiden Gastprofessuren Prof. Dr. Elsbeth Bösl und Jörg Feuchter im Studienprogramm „Vielfalt der Wissensformen“ für das Sommersemester 2020.
Frau Dr. Bösl ist Privatdozentin an der Universität der Bundeswehr München.
Herr Dr. Feuchter ist an Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften der beschäftigt und dort Leiter der Arbeitsstelle »Regestenedition der Urkunden und Briefe Kaiser Friedrichs III. (1440-1493)«.
Im Sommersemester 2020 liegt der Schwerpunkt des Studienprogramms auf dem Thema DNA.
Beide Gastprofessor_innen bieten in diesem Themenfeld eine Vorlesung, drei Seminare sowie einen Workshop an.
In ihrer Vorlesung gibt Prof. Bösl einen Überblick über die Entstehung wissenschaftlicher Erkenntnisinteressen, Methoden und Forschungspraktiken im 19. und 20. Jahrhundert.
In ihren Seminaren thematisiert Prof. Bösl Gender und Disability einerseits und die Pest als Konzept andererseits.
Bei Prof. Feuchter steht die DNA mit ihrem interdisziplinären Potential im Fokus des Seminars.
Und in ihrem gemeinsamen Workshop arbeiten die beiden Gastprofessor_innen mit einer konkreten Ausstellung, um die Vermittlung von Kooperationen zwischen Kultur- und Naturwissenschaften zu beleuchten.
Weitere Informationen finden Sie im Lehrangebot des HZK.
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Carla Lois ist neue Gastprofessorin am HZK
Das HZK begrüßt Carla Lois von der Universidad de Buenos Aires (UBA) und der Universidad Nacional de La Plata (UNLP) als Gastprofessorin. Carla Lois ist Wissenschaftshistorikerin und widmet sich von September 2019 bis Mai 2020 ihrem aktuellen Forschungsprojekt auf dem Gebiet der Geographiegeschichte und Kartographie “The Cartographic. Cartographic Images, Space and Visual Thinking in Spatial Thought and Orientation Devices (19th and 20th centuries)”. Sie ist unabhängige Wissenschaftlerin des Nationalen wissenschaftlichen und technischen Forschungsrats in Argentinien (CONICET) und koordiniert die Grupo de Historia y Epistemología de las Cartografías e Imágenes Técnicas (GHECIT). Zu ihren Publikationen zählen „Mapas para la nación. Episodios en la historia de la cartografía argentina “ (Biblos, 2014) und „Terrae Incognitae. Modos de pensar y mapear geografías desconocidas“ (Eudeba, 2018).
Gefördert wird die Gastprofessur von der Alexander von Humboldt-Stiftung.






